Diverse Typen

Wer sich für den Kauf eines Motorradanhängers entscheidet, der hat seine endgültige Entscheidung noch nicht getroffen, denn die Hersteller solcher Anhänger unterscheiden zwischen verschiedenen Anhänger-Typen bei den Motorradanhängern.

Die klassischen Motorradanhänger verfügen über eine Konstruktion aus Gitterröhren, auch ist hier kein durchgehender Boden vorhanden. Im Idealfall kann der Hänger am Ende abgesenkt werden. Nicht absenken können muss man dagegen die Kastenanhänger, denn diese sind mit Auffahr- und Standschiene ausgestattet. Damit das Motorrad optimal gesichert ist, besitzen Anhänger dieses Typs Verzurr-Ösen.

Wenn nur wenig Platz vorhanden ist, so sollte der Kauf eines zerlegbaren Motorradanhängers in Betracht gezogen werdender Motorradanhänger kann somit platzsparend untergebracht werden. Durch ein gut durchdachtes Stecksystem ist ein solcher Anhänger in der Regel in nur fünf Minuten aufgebaut. Es gibt auch Anhänger, welche regelrecht zusammengefaltet werden können.



Eine weitere Variante des Motorradanhängers ist der sogenannte Plattformanhänger. Dieser Anhänger kann im Übrigen schnell und einfach zu einem individuellen Motorradanhänger umgebaut werden, zum Beispiel, indem Bordwände oder Schienen angebracht werden, mithilfe derer das Motorrad fixiert werden kann. Plattformanhänger können manchmal sogar komplett abgesenkt werdendas Motorrad kann somit nochmals leichter auf den Anhänger gebracht werden.


Zu den Sonderformen der Motorradanhänger zählt man die Hochlader. Bei Anhängern dieses Modells befinden sich die Räder direkt unterhalb der Plattformdie Ladefläche wird somit nicht durch die Räder begrenzt. Soll das Motorrad vor neugierigen Blicken geschützt werden oder aber ist es ein besonders wertvolles, so empfiehlt sich der Kauf eines Kofferanhängers. Diese Anhänger besitzen einen festen Aufbau, welcher verschließbar ist und somit das Motorrad schützt. Kofferanhänger gibt es auch in einer günstigeren Ausführungin diesem Fall wird der Aufbau durch eine Plane ersetzt.